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Fahrplanwechsel 2013/2014 - zum 15.12.2013
Neue Linienführungen beim StadtBus Crailsheim
20.11.2013

Liniennetzplan 2013

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Fahrgäste,

zum 1. September 2005 sind wir zusammen mit Ihnen und unserem Stadtbussystem in Crailsheim in eine neue Epoche gestartet. Wie schnell sind doch die acht Jahre vergangen. Das halbstündliche Taktsystem von Montag bis Freitag, samstags stündlich und sonn- und feiertags zweistündlich wurde sehr schnell von vielen Fahrgästen angenommen. Bereits Monate später mussten wir den Halbstundentakt mit zwei zusätzlichen Stadtbussen verdichten, so dass morgens und nachmittags die Stadtbusse teilweise im Viertelstundentakt verkehren. Die sich leicht merkbaren Abfahrtszeiten, die behindertengerechten Niederflur-Stadtlinienbusse, klimatisiert und mit modernen Fahrgastinformationssystemen ausgestattet, fanden große Aufmerksamkeit in der Bevölkerung der angebundenen Stadtteilen. So stiegen die Fahrgastzahlen in den vergangenen Jahren stets und wir erwarten in wenigen Monaten den Sprung über die Marke von einer Million Fahrgästen jährlich.

Für diesen großen Erfolg haben Sie liebe Fahrgäste beigetragen. Das Fördermodell, mit dem die Stadt Crailsheim den StadtBus fördert, bietet uns einen großen Anreiz, den StadtBus in Crailsheim weiter zu entwickeln. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei der Stadt Crailsheim und deren Mit-arbeitern bedanken, insbesondere aber bei Ihnen, liebe Fahrgäste für das herzliche Miteinander.

Aber nach stetigem Wachstum müssen wir heute auch kleine Veränderungen ansprechen. Bei der Linie 54, der dritten Stadtbuslinie die am 1. Januar 2011 ihren Betrieb aufnahm, müssen wir das Angebot zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 verändern. Die Linie 54 fährt künftig nur noch bis in die Hirtenwiesen zum Lise-Meitner-Gymnasium und wird dort mit den Linien 52, 53 und 66 verknüpft, d.h. hier entsteht ein sogenanntes „Rendezvous“ der Stadtbusse zum Umsteigen.

Der Teilort Roßfeld wird künftig mit der Linie 66 bedient. Mit der modifizierten Linie 66 erreicht man Roßfeld ab dem neuen Fahrplan stündlich in beiden Richtungen und das auch samstags. Auf direktem Weg über die Haller Straße führt die Linie 66 teils zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) oder in die Stadtmitte. Am ZOB oder in der Stadtmitte ist die Umsteigemöglichkeit zu den Stadtlinien 52 & 53. Die Linie 66 hat in der Haller Straße einen weiteren Halt auf Höhe der Firma HBC. Ein weiterer Halt ist geplant in der Haller Straße auf Höhe des Discounters Lidl gegenüber McDonald‘s.

Neu ist zum Fahrplanwechsel ab 15. Dezember 2013, dass die Linie 54 ab den Haltestellen Stadtmitte und Klinikum stündlich über das Bullinger Eck und der Ellwanger Straße mit gleichnamiger Haltestelle bis nach Ingersheim verkehrt. Diese weitere direkte Beförderung von der Stadtmitte über das Klinikum nach Ingersheim entlastet die Linie 53 zu Spitzenzeiten, erschließt aber auch gleichzeitig die Wohngebiete beidseitig der Ellwanger Straße. In Ingersheim ist dann wieder das Rendezvous mit der Linie 53, weiter nach Umstieg ins Gewerbegebiet Süd/Ost und zum Stadtteil Kreuzberg. Die Stadtlinien 52 & 53 verkehren ab Fahrplanwechsel in beiden Fahrtrichtungen über die Worthingtonstraße mit Haltestellen am ZOB (neue Post) und gegenüber bei der Bahnunterführung. In den Fahrplänen sind die An- und Abfahrtszeiten der Züge (soweit bekannt) kursiv eingeblendet. Damit haben Sie auch einen Überblick über die Übergangszeiten von und zur Bahn. Bei zu knappen Übergangszeiten empfehlen wir eine frühere oder spätere Fahrt mit dem StadtBus zu wählen.

Aber jetzt geht’s los, eine allseits Gute Fahrt wünschen

das Team vom StadtBus Crailsheim und von RÖHLER TOURISTIK

Vorab gibt es hier die neuen Fahrpläne und den neuen Liniennetzplan für Crailsheim:


Test MAN Hybridbus im Stadtverkehr Crailsheim
20.02.2012

Hybridbus Crailsheim

Ab 21. Februar 2012 wird im Stadtverkehr Crailsheim auf den Linien 52, 53 und 54 zwei Wochen lang ein dieselelektrischer Hybridbus der Firma MAN getestet. Es handelt sich dabei im einen Solobus von zwölf Metern Länge vom Typ MAN Lion’s City Hybrid. Im Praxisalltag soll ermittelt werden, ob der bereits in Serie gefertigte Hybridbus auch in Crailsheim die vom Hersteller angegebenen bis zu 30% Einsparung beim Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu einem konventionellen Stadtbus halten kann. Dabei sollen jährlich bis zu 26 Tonnen CO2 eingespart werden.

Das Fahrzeug verfügt über ein serielles Hybridkonzept. Hierbei treibt ein Dieselmotor einen Hochleistungsgenerator an, der die Energie für zwei elektrische Fahrmotoren erzeugt. Beim Bremsen arbeiten die Fahrmotoren als Generator. Diese wandeln die Bremsenergie wieder in elektrische Energie um. Gespeichert wird diese in Hochleistungskondensatoren auf dem Dach des Fahrzeugs, sogenannten Ultracap-Modulen.

Mit der gespeicherten Energie aus den Modulen kann der Hybridbus abgasfrei und geräuscharm beschleunigen und mehrere hundert Meter rein elektrisch zurücklegen. Ist der Energiespeicher leer, wird der Dieselmotor wieder zugeschaltet. Dieser Verbrennungsmotor erfüllt den momentan höchsten Abgasstandard EEV. Durch die verbaute Start-Stopp-Automatik kann der Kraftstoffkonsum und die Geräuschemission weiter gesenkt werden. Stadtbusse verbringen zwischen 25 und 40 Prozent Ihrer Betriebsdauer im Stand. Meist an der Haltestelle oder vor roten Ampeln.

Von außen kann man den Hybridbus durch sein stromlinienförmiges Dach erkennen, sowie durch die auffällige Beschriftung und grüne Lackierung. Im Innenraum finden die Fahrgäste den gewohnten Komfort der bereits eingesetzten Stadtbusse wieder: durchgehender Niederflur für leichten Einstieg ist eine Selbstverständlichkeit, sowie die behindertengerechte Ausstattung mit Absenkmöglichkeit und ausfahrbarer Rampe.


Der StadtBus Crailsheim SBC hat pünktlich zum 3. Januar 2011 eine weitere Linie 54 in Betrieb genommen – fünf weitere Stadtteile und Gewerbegebiete sind in das Stadtbusnetz einbezogen!
3.1.2011

StadtBus Crailsheim

Pünktlich zum 3. Januar 2011 hat der StadtBus Crailsheim SBC sein bestehendes Angebot erweitert. Es ist eine weitere Linie 54 in Betrieb genommen worden. Diese neue Linie führt über die Stadtmitte / Karlstraße (Umsteigeverbindungen von/zu den Linien 52 und 53) und dem ZOB (Umstieg von/zu der Bahn und den Überlandlinien des KreisVerkehr Schwäbisch Hall) in die Gewerbegebiete – Im Fliegerhorst – Hardt und weiter zu den Hirtenwiesen/LMG (Umsteigeverbindungen von/zu den Linien 52, 53, 66), dann Gewerbegebiet Roßfeld – Roßfeld/Ort, weiter vorbei am Freibad Maulachtal nach Onolzheim.

Folgende bestehende und neue städtische Haltestellen werden angefahren:

  • Gartenstraße / Kreiskrankenhaus
  • Karlstraße / Stadtmitte
  • Wilhelmstraße
  • Worthingtonstraße / CINECITY
  • Worthingtonstraße / ZOB 8 bzw. ZOB 9 (neben der Unterführung)
  • Worthingtonstraße / Stadthotel / Türkei
  • Hardtstraße / Milchwerk / Voith Turbo
  • Hardtstraße / Musikschule (Richtung Stadtmitte)
  • Burgbergstraße / Waldorfschule (zu den Hauptunterrichtszeiten)
  • Ludwig-Erhard-Straße / Sprachheilschule
  • Ludwig-Erhard-Straße / Im Fliegerhorst
  • Ludwig-Erhard-Straße / Kraftwerkstraße
  • Ludwig-Erhard-Straße / Willy-Brandt-Straße
  • Hirtenwiesen / LMG
  • Roßfeld Haller Straße / Möbel Bohn
  • Roßfeld Reußenbergstraße / Haller Straße
  • Roßfeld Haller Straße / L 2218
  • Roßfeld Haller Straße / Handelshof
  • Willy-Brandt-Straße / Panzerstraße (geplant)
  • Onolzheim Heilbronner Straße / Schule
  • Onolzheim Marienkirche
  • Onolzheim Markgrafenstraße / Frankenring
  • Onolzheim Haller Straße / Markgrafenstraße

Die neuen Haltestellen sind teilweise noch provisorisch eingerichtet.

Den neuen Fahrplan der Linie 54 und den erweiterten Liniennetzplan finden Sie unter Netz und Fahrpläne.

Weitere Anregungen erwarten wir gerne per E-Mail fahrplan@stadtbus-crailsheim.de

Aus dem Fahrplan ist ersichtlich, dass an der Haltestelle Hirtenwiesen/LMG ein weiterer Umsteigeknoten von/zu der Linie 66 (Gerabronn – Ilshofen – Crailsheim und zurück) eingerichtet ist. Die Anschlüsse sind mit wenigen Minuten Umsteigezeit erreichbar, die Anschlüsse werden mit Anmeldung über den Betriebsfunk von Bus zu Bus sichergestellt (Anschlusssicherung).
Die Fahrgäste aus den Stadtteilen Altenmünster, Roter Buck, Sauerbrunnen, etc. steigen an der Haltestelle Hirtenwiesen/LMG in den Shuttlebus der Linie 54 in Richtung Roßfeld – Onolzheim, bzw. Gewerbegebiete Hardt und Im Fliegerhorst um.

Nach Einführung und bei großer Akzeptanz der neuen Linie 54 ist auch eine direkte Durchbindung der städtischen Linie 53 ohne Umstieg als weitere Angebotsverbesserung geplant.

Durch die neue Linie 54 sind alle Betriebe* im Gewerbegebiet Hardt und Im Fliegerhorst mit dem StadtBus Crailsheim SBC erreichbar.

Der Fahrplan wird auf weitere Nachfragen im Angebot ausgebaut, mit jedem abgeschlossenen RegioAbo, das die Stadt Crailsheim großzügig monatlich bis 10.- € bezuschusst, tragen Sie zur Erweiterung des StadtBus-Netzes bei. Die erhaltenen Informationen werden laufend aktualisiert.

gez. Peter Röhler (geschäftsführender Gesellschafter)

* beispielsweise:

  • Voith-Turbo
  • Milchwerk Crailsheim
  • Schenker
  • Roll
  • TEREX (Schaeff)
  • Weiss
  • HBC
  • TÜV
  • Widmann
  • die Autohäuser entlang der Ludwig-Erhard-Straße und Willy-Brandt-Straße
  • weitere Firmen

Der StadtBus Crailsheim SBC plant eine weitere Linie 54 –
fünf weitere Stadtteile und Gewerbegebiete werden in das Stadtbusnetz einbezogen!
05.07.2010

Zum Herbst 2010 plant der StadtBus Crailsheim SBC sein bestehendes Angebot zu erweitern.
Es ist eine weitere Linie 54 in Planung. Diese neue Linie führt über die Stadtmitte / Karlstraße (Umsteigeverbindungen von/zu den Linien 52 und 53) und dem ZOB (Umstieg von/zu der Bahn und den Überlandlinien des KreisVerkehr Schwäbisch Hall) in die Gewerbegebiete – Im Fliegerhorst – Hardt und weiter zu den Hirtenwiesen / LMG (Umsteigeverbindungen von/zu den Linien 52, 53, 66), dann Gewerbegebiet Roßfeld – Roßfeld / Ort, weiter vorbei am Freibad Maulachtal nach Onolzheim.

Folgende bestehende und neue städtische Haltestellen werden angefahren:

  • Gartenstraße / Kreiskrankenhaus
  • Karlstraße / Stadtmitte
  • Wilhelmstraße
  • Worthingtonstraße / CINECITY
  • Worthingtonstraße / ZOB 8 bzw. ZOB 9 (neben der Unterführung)
  • Worthingtonstraße / Stadthotel / Türkei
  • Hardtstraße / Milchwerk / Voith Turbo
  • Hardtstraße / Musikschule (Richtung Stadtmitte)
  • Burgbergstraße / Waldorfschule (zu den Hauptunterrichtszeiten)
  • Ludwig-Erhard-Straße / Sprachheilschule
  • Ludwig-Erhard-Straße / Im Fliegerhorst
  • Ludwig-Erhard-Straße / Kraftwerkstraße
  • Ludwig-Erhard-Straße / Willy-Brandt-Straße
  • Hirtenwiesen / LMG
  • Roßfeld Haller Straße / Möbel Bohn
  • Roßfeld Reußenbergstraße / Haller Straße
  • Roßfeld Haller Straße / L 2218
  • Roßfeld Haller Straße / Handelshof
  • Willy-Brandt-Straße / Panzerstraße (geplant)
  • Onolzheim Heilbronner Straße / Schule
  • Onolzheim Marienkirche
  • Onolzheim Markgrafenstraße / Frankenring
  • Onolzheim Haller Straße / Markgrafenstraße

Die neuen Haltestellen sind teilweise bereits provisorisch eingerichtet.

DerFahrplanentwurf mit Stand vom 05.07.2010 und der erweiterte
Liniennetzplan kann heruntergeladen werden.

Weitere Anregungen erwarten wir gerne per E-Mail
fahrplan@stadtbus-crailsheim.de

Aus dem Fahrplan ist ersichtlich, dass an der Haltestelle Hirtenwiesen / LMG ein weiterer Umsteigepunkt von/zu der Linie 66 (Gerabronn – Ilshofen – Crailsheim und zurück) eingerichtet wird. Die Anschlüsse sind mit wenigen Minuten Umsteigezeit erreichbar, die Anschlüsse werden mit Anmeldung über den Betriebsfunk von Bus zu Bus sichergestellt (Anschlusssicherung).

Die Fahrgäste aus den Stadtteilen Altenmünster, Roter Buck, Sauerbrunnen, etc. steigen an der Haltestelle Hirtenwiesen / LMG um in den Shuttlebus der Linie 54 in Richtung Roßfeld – Onolzheim, bzw. Gewerbegebiete Hardt und Im Fliegerhorst.
Nach Einführung und bei großer Akzeptanz der neuen Linie 54 ist eine direkte Durchbindung der städtischen Linie 53 ohne Umstieg als weitere Angebotsverbesserung geplant.

Durch die neue Linie 54 sind alle Betriebe* im Gewerbegebiet Hardt und Im Fliegerhorst mit dem StadtBus Crailsheim SBC erreichbar.

Der Fahrplanentwurf ist auf weitere Nachfragen im Angebot ausbaubar, mit jedem abgeschlossenen RegioAbonnement, das die Stadt Crailsheim in den Zonen 50 + 51 großzügig monatlich mit 10.- € bezuschusst, tragen Sie zur Erweiterung des StadtBus-Netzes bei.
                                  
Die erhaltenen Informationen werden laufend aktualisiert.

gez. Peter Röhler (geschäftsführender Gesellschafter)

* beispielsweise: 

  • Voith-Turbo
  • Milchwerk Crailsheim
  • Schenker
  • Roll
  • TEREX (Schaeff)
  • Weiss
  • HBC
  • TÜV
  • Widmann
  • die Autohäuser entlang der Ludwig-Erhard-Straße und Willy-Brandt-Straße
  • etc. weitere Firmen

"Geblieben wegen der Liebe"
10.09.2010

Crailsheim. In Crailsheim fand der Ire Adrian Kelleher seine Berufung: Busfahrer. Seit fünf Jahren lenkt er nicht mehr den Ausschank im Irish Pub, sondern den Stadtbus in Crailsheim - Schüler inklusive.

StadtBus Crailsheim
Bitte einsteigen: Ab Montag ist Adrian Kelleher wieder mit dem Bus - gefüllt mit Schülern - auf Achse. Foto: Anika Wiest
Quelle: www.swp.de

Um Viertel nach fünf beginnt Adrian Kellehers Arbeitstag in Gerabronn. Von dort aus fährt er mit seinem Bus nach Crailsheim. Viermal am Tag ist er auf der Stadtbuslinie unterwegs.

Jetzt in den Ferien sei es ruhiger, so ohne Schüler, sagt Kelleher. "Die ersten zwei bis drei Wochen freue ich mich über die Ruhe - dann wird es langweilig. Mit Schülern ist einfach mehr Leben im Bus und die Zeit vergeht schneller", sagt der Mann, dessen Traumberuf Busfahrer ist. "Besonders lustig sind die Erstklässler am Anfang des Schuljahres. Die ersten Wochen haben sie noch ein bisschen Angst. Die versuchen wir ihnen zu nehmen und begrüßen sie immer extra freundlich. Eines Tages kommen sie dann rein, sehen mich zum ersten Mal direkt an und sagen: ,Guten Morgen. Das ist schön", freut sich Kelleher.

Bevor der 38-Jährige zu seinem Beruf kam, hat er in Irland ein Diplom in Betriebswirtschaft gemacht. Dann folgte die Spezialisierung auf das Hotelfach. Danach ging es ins Ausland und Kelleher verschlug es nach Feuchtwangen ins 4-Sterne-Hotel Greifen-Post. Später eröffnete er den "Irish Pub" in Crailsheim - den er später aus gesundheitlichen Gründen abgab. Eigentlich wollte er immer zurück nach Irland. Doch dann traf Adrian Kelleher seine künftige Frau Ulrike - und blieb der Liebe wegen. Zunächst war sein Berufswunsch Fernfahrer. "Aber da ist man so oft lange und weit weg", erklärt er. So ist der Wahl-Altenmünsterer seit fünf Jahren Busfahrer bei der Firma Röhler. Wie gesagt, sein Traumberuf: Er verbindet seine Leidenschaft fürs Fahren mit dem Kontakt zu Menschen.

Verbunden mit Irland ist Adrian Kelleher trotzdem immer noch. Mindestens dreimal Urlaub pro Jahr dort müssen es schon sein. Seit zwei Jahren hat das Ehepaar Kelleher ein Häusle in Altenmünster. Neben allerlei Arbeit am Gebäude ist Adrian in seiner Freizeit ein "begeisterter, aber nicht sehr guter Golfspieler", fügt er bescheiden hinzu.

Aus seiner Schulzeit erzählt der sympathische Busfahrer, dass es in Irland keine Aufteilung in Hauptschule, Realschule und Gymnasium gebe. Zudem war der kleine Adrian auf einer reinen Jungenschule, was dort etwas "normaler" ist als in Deutschland. Die Ursprungssprache Irisch wird in seinem Heimatland bis heute gelehrt. Besonders gut hat er einen Lehrer in Erinnerung, der mit 30 Jungs mehrere Stunden in die Hauptstadt Dublin in den Tierpark gefahren ist. "Der war wie einer von uns. Er hatte trotzdem aber immer alle und alles unter Kontrolle", sagt Kelleher nicht ohne Bewunderung. Wie er, wenn er seine Schüler "transportiert". Klar, er war natürlich immer ein braver Schüler.

Und heute? Da sind die Kleinen schon etwas "offener und lebendiger; 99 Prozent sind aber brav und toll", weiß er lobend zu berichten. Negative Erlebnisse mit seinen jungen Mitfahrern hatte er noch nie. Nur Drängeln, das machen die Kinder manchmal gerne. Dann lässt Adrian Kelleher erst mal die Tür zu - bis sie sich richtig anstellen. Dann erst wird geöffnet und der Bus füllt sich mit der Rasselbande. Ab Montag macht Adrian Kelleher die Schule wieder leichter erreichbar. Dann heißt es: "Bitte einsteigen!"

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Erscheinungsdatum: Freitag 10.09.2010
Quelle: http://www.swp.de/crailsheim/lokales/crailsheim/art5507,624754

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Dritte Buslinie anvisiert
Der StadtBus ist ein Erfolgsmodell: 840 000 Fahrgäste im Jahr / Kirchenbus und Nightliner
25.02.2010

Um sagenhafte 62 Prozent ist die Zahl der Fahrgäste im StadtBus gestiegen. Im Jahr 2008 fuhren annähernd 841000 Menschen mit. Die Stadt
legte bei jeder Fahrt 19 Cent drauf.

Der Busunternehmer Röhler und das Rathaus sehen weiteres Potenzial: Die dritte Buslinie wird anvisiert. Sie soll Haltestellen am Klinikum, in der Stadtmitte, den ZOB, im Fliegerhorst, in den Hirtenwiesen, in Roßfeld und Onolzheim bedienen. Wichtig ist für einen StadtBus, der angenommen wird, dass die Haltestellen für die Fahrgäste gut erreichbar sind. Die Kosten für die dritte Linie liegen bei 100 000 Euro pro Jahr. Wenn der StadtBus aus dem Regiotarif für die Fahrgäste, die aus anderen Buslinien in Crailsheim einsteigen, einen Anteil erhielte, wäre die Finanzierung gesichert. Bürgermeister Herbert Holl, in dessen Dezernat der StadtBus angesiedelt ist, hat als Kreisrat dazu einen Antrag gestellt. Im ersten vollen Jahr unter neuer Regie des StadtBus-Unternehmers Röhler stiegen 516 689 Gäste zu. Im zweiten Jahr waren es über 704 000 (plus 36 Prozent) und im dritten Jahr stieg die Zahl um weitere 19 Prozent. Ganz sicher trugen der Takt-Fahrplan und die neue Linienführung, verständliche Fahrpläne, moderne Niederflur-Busse und das Kunden-Center im Herzen der Stadt dazu bei, den StadtBus attraktiv zu machen, erklärt die Stadtverwaltung in ihrem Jahresbericht. Außerdem wurde in Kooperation mit der katholischen
Kirchengemeinde „Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit” ab 1. Mai 2008 der sonnund feiertägliche Kirchenbus eingerichtet. Und seit 4. Oktober 2008 fährt der „Nightliner” jeweils am Freitag- und Samstagnacht bis 1.40 Uhr seine Runden durchs Stadtgebiet und zu den Discotheken – inzwischen wird das Angebot von den jungen Leuten gut angenommen, berichtet die Stadt. Die erfolgreiche Aktion„Kostenlos mit dem Bus zum Betrieb” soll im Frühjahr 2010 wiederholt werden. Es gab im allgemeinen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Crailsheim weitere Verbesserungen. Das Thema Bürgerbus (mit ehrenamtlichen Fahrern) wurde zwar aufgeschoben, ist aber nicht vergessen. Vom 1. September 2005, dem Starttag des StadtBus-Erfolgsmodells, bis zum 31. August 2008 gab die Stadt pro Jahr 100 000 Euro Zuschuss. Für die nächsten drei Jahre (bis 31. August 2011) wurden Jahreszuschüsse von 160 000 Euro vereinbart, die als Sockelbetrag (64 000 Euro) und erfolgsabhängige Förderung mit einem „Deckel” bei 96 000 Euro für die verkauften Zeitkarten ausbezahlt wird. Seit 1. Januar 2009 kostet der Einzelfahrschein für Erwachsene 1,50 Euro (Kinder 85 Cent). Colibri- und Bahncard sowie die RegioGruppe vergünstigen die Einzelfahrt: 1,25 Euro (80 Cent). RegioAbos kosten 38,50 Euro (Jedermann) bzw. 31,50 Euro. Die RegioAbos/ Horaffen-Tickets sind für 22,50 (Jedermann) bzw. 17,90 Euro (für Schüler/Azubis) zu haben. Tageskarten gibt es für 4,50 Euro (City) und zwölf Euro (Netz) bzw. zehn Euro (Regionetz Zusatzkarte für Schüler/Azubi).

Der Weg ist richtig
Gemeinderat

Das Fördermodell, mit dem die Stadt Crailsheim den StadtBus fördert, bietet einen guten Anreiz. Das zeigen nach Überzeugung von Bürgermeister Herbert Holl die gestiegenen Fahrgastzahlen und der geringe Abmangel, den die Stadt zu tragen hat. Sprecher der UGL und der CDU, Peter Gansky und Uwe Berger, bestätigten, dass der Stadt-Bus in Crailsheim insgesamt auf einem richtigen Weg ist. „Unser Vertrauen hat er, zumal er die dritte Linie im Blick hat”, betonte Gansky. Es bewahrheite sich, so Uwe Berger, dass die Bürger ein gutes Angebot auch wirklich annehmen. Der geringe Zuschuss von 19 Cent zeige den verantwortungsvollen Umgang mit den Steuergeldern.

 


Erfolgsmodell wird fortgesetzt
Gemeinderat erhöht den Zuschuss/StadtBus-Unternehmen muss sich um weitere Verbesserungen bemühen
23.07.2008

Der Beweis ist erbracht: Der StadtBus ist ein Erfolgsmodell – und das gilt es weiterzuentwickeln. In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause legte der Gemeinderat dafür die Basis.
Seit der Haller Busunternehmer Peter Röhler das Heft in die Hand genommen und in enger Zusammenarbeit mit dem Dezernat von Bürgermeister Herbert Holl einen Taktfahrplan eingeführt und ausgebaut hat, steigen mehr Fahrgäste ein. 700000 Kunden wurden im letzten Jahr befördert – 36 Prozent mehr als im ersten „richtigen“ StadtBus-Jahr 2006. Über den gesamten Zeitraum vom 1. September 2005 bis 31. August 2008 betrug die Steigerung insgesamt 26 Prozent.

Das „Erfolgsmodell StadtBus Crailsheim“ erforderte in den Spitzenzeiten den Einsatz von zwei weiteren Bussen und den 15-Minuten-Takt, erklärte Bürgermeister Holl. Das war selbstredend mit höheren Kosten  verbunden: Diese 20 Prozent Mehrkosten trugen die StadtBus GbR bzw. die Röhler GmbH. Insgesamt ist das Minus im Betriebsergebnis größer als beim Start im Jahr 2005 vorausgesagt.

Dennoch ist der StadtBus eindeutig auf dem richtigen Weg. Deshalb waren die Stadträte auch ausnahmslos bereit, der Erhöhung des Zuschusses für die nächsten drei Jahre von 100000 auf 160000 Euro zuzustimmen. Umgerechnet auf die 704439 Fahrgäste des letzten Jahres entspricht das einem Zuschuss von 23 Cent je Kunde (bisher 14 Cent).  Crailsheim bewegt sich damit noch weit unter den Zuschüssen, die in anderen Städten bezahlt werden.
Die StadtBus GbR und die Stadt stecken in einer Zwickmühle. Einerseits wird an weiteren Verbesserungen des Angebots gearbeitet. Andererseits kosten zusätzliche Fahrten auch Geld aus dem Zuschusstopf, der eine Sockelförderung in Höhe von 64000 Euro (bisher 40000 Euro) enthält und maximal 96000 Euro (bisher 60000 Euro) für die Verbilligung der Monats- und Jahreskarten enthält.
„Ein attraktives Angebot führt zu mehr Fahrgästen“, betonte der CDU-Stadtrat Uwe Berger in Einklang mit dem UGL-Stadtrat Wilfried Kraft. Man dürfe jetzt nicht auf dem Status quo stehen bleiben, zumal der steigende Benzinpreis und die älter werdende Bevölkerung sicher zu einer Zunahme der Fahrgastzahlen beitragen werden. Er bat um Vorschläge für die Weiterentwicklung des Liniennetzes und eine Kostenaufstellung dafür. Kraft lobte, dass nicht nur das Liniennetz verbessert wurde sondern auch bessere, sprich bequemere Busse eingesetzt werden. Norbert Berg, Fraktionsvorsitzender der AWV, bat um Überlegungen für einen Verkehrsverbund. Eine bessere Bedienung der Stadtteile Roßfeld und Onolzheim  (gefordert von den  Stadträten Armin Augner, AWV, und Helmut Hassel, CDU, sowie vom Ortsvorsteher Siegfried Krämer) und die Anbindung der „Türkei“ (Friedrich Otterbach) und des Hexenbuckels kamen ebenfalls zur Sprache.

„Machbar ist alles“, aber der Gemeinderat müsse dann auch bereit sein, dafür die Kosten zu übernehmen, erklärte Herbert Holl. „Ein kleiner Schlenker“ durchs Gewerbegebiet Hofwiesen in Roßfeld sei nicht so einfach einzubauen, weil jede noch so kleine Veränderung den Taktfahrplan aus dem Lot bringen könne, erklärte er. Der Verkehrsverbund sei nicht das Thema der Stadt Crailsheim.
Dagegen sind Bürgermeister Holl und sein Team in Gesprächen über den Einsatz von Bürgerbussen, erklärte er auch auf eine entsprechende Anregung von UGL-Stadtrat Peter Gansky. Dafür brauche man die StadtBus-Konzessionäre als Partner. Sobald sich Linien anbieten, werde man darüber mit den Ortsvorstehern sprechen.
Einig war sich Herbert Holl mit dem SPD-Stadtrat Günther Herz, dass noch mehr Aktionen laufen sollten. Bisher gab es schon Angebote wie „Lehrlinge mit dem Bus zum Betrieb“, Werbung bei Firmen für Mitarbeiter-Abos, einen kostenlosen Busfahrtag.

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Quelle: http://www.crailsheim.de/1493.0.html

 


Kostenlos Bus kommt gut
Testaktion stellt junge Leute zufrieden
05.03.2008

Operation gelungen, Patient lebt! Absolut zufrieden zeigten sich jetzt die Verantwortlichen vom Kreis-Verkehr mit der Aktion "Kostenlos mit dem Bus zum Betrieb" - Wiederholung nicht ausgeschlossen.

MATHIAS BARTELS

Crailsheim Im November 2007 galt es: Der Monat war als Testphase ausgeschrieben. Gut vier Wochen lang konnten junge Auszubildende die Angebote des im Landkreis Hall für den öffentlichen Personen-Nahverkehr zuständigen "Kreis-Verkehrs" auf Herz und Nieren testen. Vier junge Leute erstatteten am Montag im Crailsheimer Rathaus Bericht - und waren offensichtlich glücklich mit Bus und Bahn. Drei von ihnen haben ihr Kolibri-Probe-Ticket in ein Abo umgetauscht. Insgesamt wandelten fünf von 95 Probanden ihre Test-Fahrkarten in eine Dauerkarte um.

Kreis-Verkehr-Geschäftsführerin Ingrid Kühnel wertete den Versuch als "gelungen". Vor allem die Möglichkeiten der Tarifverrechnung bei verschiedenen ÖPNV-Anbietern - wenn auch noch weiter verbesserungswürdig - biete echte Chancen, meinte sie. Mit der 2005 eingeführten Kolibri-Karte, die problemlos bargeldlose ÖPNV-Nutzung verspricht, habe man "klar Terrain gewonnen", sagte Ingrid Kühnel.

Vor allem das System "Check-in, check-out" zu Beginn und am Ende jeder Fahrt habe sich bewährt. Der Kreis-Verkehr habe damit Neuland betreten und die Vorreiterrolle für etliche weitere Verkehrsverbünde im Land übernommen. Die Terminals finden sich nicht nur in mittlerweile fast allen Bussen des Tarifverbunds, sondern auch an Bahnhöfen. Sogar die Züge der Bahn können im Kreisgebiet benutzt werden.

Von dieser Möglichkeit haben Vanessa Pelzer, Tabatha Schön, Sebastian Werz und Jens Kloiber-Wagner ausgiebig Gebrauch gemacht. Die drei letzteren, während der Testphase allesamt Azubis der Sparkasse, freuten sich zudem über den Fahrkostenzuschuss ihres Arbeitgebers, der auch Autofahrern zusteht, sich aber stets auf den Bustarif bezieht.

Und weil neben Bus und Bahn sogar der Rufbus zum Angebot zählt, waren die jungen Leute zum Teil bis in den späten Abend im Landkreis unterwegs. Es entwickelten sich sogar regelrechte Freundschaften zu den Busfahrern. "Die Linie XY", erläuterte Vanessa Pelzer, "ist nicht die Linie XY - das ist der Werner!"

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Erscheinungsdatum: Mittwoch 05.03.2008
Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de

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Tag für Tag 20 000 Kilometer mit dem Bus
Verkehrsverbund hat sich bewährt - 2600 Haltestellen im Netz von 4043 Kilometern
05.03.2008



Vanessa Pelzer, Tabatha Schön, Sebastian Werz und Jens Kloiber-Wagner (v.l.) erstatteten Bus-Erfahrungsberichte mit dem Kreis-Verkehr. Foto: Mathias Bartels


Beeindruckende Zahlen legten die Verantwortlichen vom "Kreis-Verkehr" der Öffentlichkeit vor. Fazit: Der Verkehrsverbund hat sich bewährt.

Crailsheim "Hätten Sies gewusst", lautete die unausgesprochene Frage, die am Montag ständig mitschwang beim Pressegespräch im Crailsheimer Rathaus. Zum Beispiel, dass das Streckennetz der von Landkreis, DB Regio, mehreren Busunternehmen und der Stadtbus Crailsheim getragenen Gesellschaft exakt 4043 Kilometer umfasst? Dass allein die Fahrzeuge des Busunternehmens Röhler, die den "Stadtbus" bedienen, täglich 20 000 Kilometer zurücklegen und dabei etwa 5000 Liter Diesel verbrauchen? Dass 2600 Haltestellen angefahren werden oder dass der Kreisverkehr seit 2001 über 17 Millionen Fahrgäste befördert hat? Imponierend!

Vor allem, wenn der Blick auf die Ökobilanz fällt. 50 Fahrgäste im Bus ersetzen eben einen recht beachtlichen Autostau vor einer roten Ampel, von CO2, Ruß, Lärm und anderen Belastungen ganz zu schweigen. Auch für Gewerbe- oder Wohn- (an)siedlungen macht sich ein funktionierendes ÖPNV-System bezahlt.

Wichtig sei aber, so Peter Röhler im Gespräch, dass die Busse ausgelastet seien. "Dreimal am Tag, dann trägt sichs", verriet der Busunternehmer mit Niederlassungen in Gerabronn und Hall. Gleichwohl sei es schwierig, die verschiedensten Bedürfnisse des Schüler- und Berufsverkehrs und privater Nutzer aufeinander abzustimmen, also zu "takten", und Anschlüsse an Umsteigepunkten ohne allzu lange Wartezeiten herzustellen.

Die Kolibri-Card übrigens wurde bislang bereits rund 12 000-mal an 8603 Kunden ausgegeben. Seit der Einführung im Mai 2006 wurden mehr als eine Million Passagiere befördert. Die höchste Nutzung registrierten die Anbieter auf der Strecke zwischen Crailsheim und Schwäbisch Hall. Der ländliche Raum erweist sich da durchaus als Problemzone, denn lange Strecken fährt der Fahrer oft mit nur wenigen Passagieren. Das ist in Ballungsräumen anders. Ach ja: Seit Mai 2007 gilt die Karte auch im Hohenlohekreis.

Was die einen Monat lang kostenlos fahrenden Auszubildenden betrifft, kann der Kreis-Verkehr beruhigt in die Zukunft sehen: Über ein Drittel der jungen Leute waren ohne jede Einschränkung zufrieden. Kritik betraf an sich nur Details. els

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Erscheinungsdatum: Mittwoch 05.03.2008
Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de

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VERKEHR / Zwei Jahre nach Einführung kann positive Bilanz gezogen werden
Stadtbus auf der richtigen Spur
30.10.2007

Zahl der Fahrgäste kontinuierlich angestiegen - Weitere Verbesserungen angestrebt
Bei der Einführung vor zwei Jahren konnten die Fahrgäste das Crailsheimer Stadtbussystem einige Tage lang kostenlos testen.

Archivfoto: RUPP

Die positive Nachricht: Der vor zwei Jahren eingeführte, im Halbstunden-Takt verkehrende Stadtbus Crailsheim hat sich positiv entwickelt. Die negative Nachricht: Die von der Stadt gewährte monatliche Förderung des Horaffen-Tickets ist für 2007 bereits jetzt ausgeschöpft.
WOLFGANG RUPP

CRAILSHEIM "Wir wollen die Attraktivität des Stadtverkehrs steigern" hatte sich der Haller Busunternehmer Peter Röhler bei der Einführung des Crailsheimer Stadtbusses zum Ziel gesetzt. Das war vor zwei Jahren. Und was haben der Halbstundentakt, die Ausweisung neuer Haltestellen sowie ein neues, günstiges Tarifsystem gebracht? Erheblich mehr Fahrgäste. Allein die Zahl der Fahrgäste mit einer Abokarte ist von 120 (September 2005) auf inzwischen 700 im Monat angestiegen. Grund hierfür ist zum einen das kundennahe System und zum anderen sind es die günstigen Tarife für Jahres- und Monatskarte. Der Verkauf der "Horaffen-Tickets"wird von der Stadt mit 60 000 Euro pro Jahr gefördert, zudem gewährt die Kommune eine Sockelförderung von jährlich 40 000 Euro. Diese Vereinbarung gilt zunächst bis zum 31. August 2008. Bereits ausgelaufen ist die Anschub-Finanzierung durch den Landkreis in Höhe von ebenfalls 40 000 Euro pro Jahr. Kann sich der Stadtbus eines Tages aus eigener Kraft finanzieren? "Ziel muss es sein", formuliert Bürgermeister Herbert Holl, "die Benutzung weiter zu steigern, um die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen und den Bestand beziehungsweise weiteren Ausbau des Stadtbus-Systems zu ermöglichen. "Hier steckt noch viel Entwicklungspotenzial drin", machte Holl bei der Vorlage des Jahresberichtes in der jüngsten Gemeinderatssitzung deutlich. "Wir müssen noch mehr Bürger an den Stadtbus heranführen" ist nicht nur das erklärte Ziel der Stadt, sondern auch der Stadträte. "Wir brauchen einen Stadtbus, der diesen Namen auch verdient", forderte Peter Bechtel (AWV, der damit insbesondere die Einbeziehung der Stadtteile ansprach, was von den anderen Fraktionen zumindest im Grundsatz unterstützt wird.

"Wenn wir das Angebot erweitern und verbessern, wird es von den Bürgern auch angenommen", ist Uwe Berger (CDU) sicher. "Wir dürfen nicht stillstehen, sondern müssen die Attraktivität steigern", gab Nils Kaiser (UGL) die Richtung an. Man müsse investieren und mutig sein, sonst komme man nicht voran. Auch Gernot Mitsch (SPD) hält weitere Verbesserungen für notwendig und erhofft sich damit eine noch größere Akzeptanz. "Christenmenschen sind genauso Bürger wie Fischmarktbesucher", stellte Peter Gansky (UGL) fest. Er hob damit zum einen auf die außergewöhnlich hohe Fahrgastzahl am verkaufsoffenen Sonntag, 14. Oktober, ab und wünschte zum anderen, dass bei der Aufstellung der Fahrpläne der Beginn der Gottesdienste stärker berücksichtigt wird.

In einem Punkt sind sich alle Beteiligten einig: Das Stadtbussystem soll so weit als möglich optimiert werden mit dem Ziel, zusätzliche Kunden zu gewinnen. Hierzu zählen Verbesserungen in der Linienführung ebenso wie bei der Fahrplangestaltung, "doch sind hier aus wirtschaftlichen Gründen immer Kompromisse erforderlich", heißt es in der Sitzungsvorlage.

An Beispielrechnungen wird deutlich gemacht, dass bei einzelnen Veränderungen "ein erheblicher Abmangel" verbleiben wird und der Betrieb bestimmter Linien nur über eine Bezuschussung möglich wäre.

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Erscheinungsdatum: Dienstag 30.10.2007
Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de

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Stadtverwaltung, StadtBus und Kreisverkehr starten gemeinsame Aktion
Kostenloses Test-Ticket für November 2007
09.10.2007

Als vor kurzem im Crailsheimer Rathaus ein Arbeitsgespräch mit dem Geschäftsführer des StadtBus, Herrn Peter Röhler, stattfand machte Bürgermeister Herbert Holl den Vorschlag, mit einer Aktion für die Auszubildenden einen positiven Impuls für die Stärkung des StadtBus sowie des ÖPNV im Rahmen des Kreisverkehrs zu setzen.

In der weiteren Abstimmung wurde gemeinsam folgendes Konzept erarbeitet:

Interessierte Auszubildende in Crailsheimer Betrieben erhalten auf Wunsch für den gesamten Monat November 2007 ein kostenloses Test-Ticket. Dieses gilt sowohl für den Bereich der StadtBus-Linien als auch darüber hinaus im gesamten Verbundgebiet des Kreisverkehrs Schwäbisch Hall.

Dieses wird namentlich auf jeden Auszubildenden ausgestellt und muss nach der Aktion wieder zurückgegeben werden.

Die durchgeführten Fahrten werden hierbei elektronisch erfasst. Auf dieser Basis kann dann jedem einzelnen Auszubildenden anschließend ein entsprechendes Angebot für die weitere Nutzung des ÖPNV gemacht werden.

Aufruf an Ausbildungsbetriebe zur Beteiligung !

Die Aktion soll unter Einbeziehung der Ausbildungsbetriebe erfolgen. Interessierte Betriebe werden daher gebeten, die Namen der interessierten Auszubildenden der Stadtverwaltung Crailsheim, Kaufmännisches Baumanagement, Marktplatz 1+2, 74564 Crailsheim formlos bis spätestens Mittwoch, 24.10.2007 mitzuteilen.

Für fernmündliche Rückfragen steht Ihnen Herr Hundt unter der Rufnummer 07951/403-305 gerne zur Verfügung.

Kontakt per email: siegfried.hundt@crailsheim.de


Hirtenwiesen II erhält StadtBus-Anschluss
01.08.2007

Ab Mittwoch, 1. August 2007, wird die Linie 53 des StadtBus Crailsheim eine neue Haltestelle im Wohngebiet Hirtenwiesen II bedienen. Nach Bau und Fertigstellung der Weiße-Rose-Allee steht nunmehr eine neue ÖPNV-Trasse zur Verfügung, die die Anfahrt der neuen Haltestelle „Hirtenwiesen/Hans-Scholl-Allee“ inmitten des Wohngebiets ermöglicht. Die seitherige Haltestelle „Hirtenwiesen/McKee“ an der Haller Straße entfällt zukünftig bei der StadtBus-Linie 53.

Beim Fahrplan der StadtBus-Linie 53 wird es keine Änderungen geben. Die Zeiten der seitherigen Haltestelle „Hirtenwiesen/McKee“ gelten entsprechend für die neue Haltestelle „Hirtenwiesen/Hans-Scholl-Allee“. In Richtung Innenstadt - Kreuzberg - Ingersheim fahren die StadtBusse Montag bis Freitag im 30-Minuten-Takt, in den Hauptverkehrszeiten morgens, mittags und abends teilweise auch im 15-Minuten-Takt, samstags alle 60 Minuten sowie sonntags im 2-Stunden-Takt.

In der Gegenrichtung sind die Takte entsprechend. Weil die Busse der Linie 53 ab „Hirtenwiesen/LMG“ hier direkt als Linie 52 in Richtung Altenmünster weiterfahren, bestehen damit optimale Verbindungen ins Industriegebiet Flügelau, und mit einer etwas längeren Fahrzeit auch weitere Fahrmöglichkeiten Richtung Innenstadt und umsteigefrei zum Schulzentrum und Hallenbad.

Die neuen Fahrpläne sind im Internet auf unserer Homepage ( Netz und Fahrpläne), sowie im KundenCenter des StadtBus Crailsheim erhältlich. Hier sind auch die Abfahrtspläne für die neue Haltestelle erhältlich. Günstige Angebote bietet der HoraffenTarif, mit nur 20,00 Euro/Monat für das HoraffenAbo, und 15,50 Euro/Monat für das HoraffenAbo für Schüler und Auszubildende.

Das KundenCenter des StadtBus Crailsheim (Karlstraße 15, gegenüber Rathaus) ist Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:30 Uhr sowie 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Telefonisch erreichen Sie das KundenCenter unter 07951 / 97940 bzw. per eMail unter info@stadtbus-crailsheim.de. Nutzen Sie das gute Angebot!


Auch am letzten Langen Samstag gratis in die Stadt
02.12.2006

auch am letzten Samstag vor Weihnachten (23.12.2006) verkehrt der StadtBus Crailsheim jetzt kostenlos!

Die Nutzung des Stadtbus Crailsheim auf den Linien 52 und 53 ganztags frei für Jedermann! Hiermit haben Sie die Möglichkeit bequem, stressfrei und kostenlos ohne lange Parkplatzsuche in die Innenstadt zu kommen. Somit können Sie Ihre Wochenend- und Weihnachtseinkäufe entspannt genießen.


Mercedes-Benz Citaro mit Euro 5-Diesel für den StadtBus Crailsheim SBC
22.11.2006

Lange vor dem Einführungstermin der gesetzlichen geforderten Grenzwerte nach der EU-Abgasrichtlinie Euro 5 im Jahr 2008/2009 hat das Haller Busunternehmen „RÖHLER TOURISTIK GmbH“ den ersten der drei Stadtlinienbusse von „Mercedes-Benz Citaro Bluetec 5“ in Dienst gestellt. Die neuen Stadtlinienbusse mit den Euro 5-Dieselmotoren zeichnen sich aus, dass der Stickoxidanteil im Abgas gegenüber dem seit Oktober 2006 gesetzlich vorgeschriebenen Euro 4-Grenzwert um weitere 43 Prozent abgesenkt wird.

Die drei Stadtlinienbusse werden beim neuen StadtBus in Crailsheim verkehren und sind die ersten Omnibusse mit Euro 5-Dieselmotoren in der gesamten Region Heilbronn-Franken.

Die Fahrgastzelle der neuen Mercedes-Benz Stadtlinienbusse ist durch eine Modellpflege wesentlich verbessert worden, so sind u.a. durch den Einbau einer Einzelrad-Vorderachse die Fahrsicherheit und der Fahrkomfort, durch die neue Klimaanlage das Raumklima wesentlich angenehmer. Der Komfort der neuen Busse beim StadtBus Crailsheim zwingt jetzt zum Umsteigen in das moderne Beförderungsmittel.

mehr Citaro Euro 5.pdf


Am Langen Samstag gratis in die Stadt
22.11.2006

An den kommenden vier Samstagen (25.11., 2.12., 9.12., 16.12.) ist die Nutzung des Stadtbus Crailsheim auf den Linien 52 und 53 ganztags frei für Jedermann! Hiermit haben Sie die Möglichkeit bequem, stressfrei und kostenlos ohne lange Parkplatzsuche in die Innenstadt zu kommen. Somit können Sie Ihre Wochenend- und Weihnachtseinkäufe entspannt genießen.


Neues Reiseprogramm
01.11.2006

Im Büro des Stadtbus Crailsheim in der Karlstraße liegt ab sofort das neue Reiseprogramm für den Winter 2006 und das Frühjahr 2007 aus. Falls Ihnen ein Besuch zu aufwendig ist, wir beraten Sie auch gerne am Telefon oder per E-Mail. Sämtliche Fahrten finden Sie auch aktuell im Internet unter www.roehler-reisen.de.


Taktverdichtung beim StadtBus Crailsheim
ab 20. Februar 2006

Nachdem sich die Fahrgastzahlen beim neuen StadtBus Crailsheim ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme erfreulich positiv entwickelt haben wird ab Montag, 20. Februar 2006 das Angebot nochmals deutlich verbessert. In den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend fahren die StadtBusse jetzt teilweise sogar im 15-Minuten-Takt.

Die Angebotsverbesserungen kommen vor allem Schülern und Berufstätigen zugute. So gibt es morgens zwei zusätzliche Fahrten vom Kreuzberg über die Stadtmitte und Altenmünster zum Lise-Meitner-Gymnasium, Ankunft dort um 7:06 Uhr (Schulbeginn LMG) und 7:36 Uhr (Schulbeginn Realschule Flügelau).

Ein weiterer Bus bietet für Altenmünster am Morgen eine optimale Fahrmöglichkeit zum Schulzentrum und zur Firma Bosch, Ankunft dort um 7:26 Uhr bzw. 7:30 Uhr.

Über den Roten Buck und Sauerbrunnen werden morgens sogar drei weitere Busse Richtung Innenstadt, Kreuzberg und Ingersheim angeboten. Erste Fahrmöglichkeit ab Roter Buck ist dann bereits 6:12 Uhr, Ankunft Gewerbegebiet Süd-Ost 6:34 Uhr.

Auch am Nachmittag und Abend werden weitere Busse im Stadtverkehr eingesetzt. Damit werden unter anderem Anschlüsse von DB-Zügen am Bahnhof verbessert: RE aus Nürnberg (Ankunft 17:41 Uhr) und IRE aus Stuttgart (Ankunft 17:42 Uhr) haben nunmehr Anschluss auf zusätzliche Busse um 17:50 Uhr ab Bahnhofstraße/ Bayerischer Hof in Richtung Sauerbrunnen-Roter Buck und Kreuzberg-Ingersheim.

Jeweils zwei zusätzliche Busse auf den Linien 52 und 53, die um 15:37 und 16:37 Uhr am LMG starten, bringen Verbesserungen für die dortigen Schüler/innen. Neue Fahrmöglichkeiten um 16:10, 17:10 und 18:10 Uhr vom Gewerbegebiet Süd-Ost in Richtung Innenstadt, Roter Buck und Sauerbrunnen sowie um 16:10 und 17:10 Uhr ab der Firma Bosch kommen Berufstätigen zugute.

Sämtliche Taktverdichtungen bieten natürlich auch weitere Umstiegsmöglichkeiten in der Stadtmitte. Ebenso werden sie den laufenden Betrieb stabiler machen, nachdem Kapazitätsengpässe in der Vergangenheit öfter zu Verspätungen geführt haben, und Umstiege in der Folge nicht immer gesichert waren.

Mit den zusätzlichen Bussen soll den Fahrgästen nun wieder eine optimale Qualität geboten werden. Vielleicht bieten die neuen Fahrmöglichkeiten ja für den einen oder anderen auch einen Anreiz, jetzt verstärkt auf den StadtBus umzusteigen. Die Tarife bleiben dabei unverändert günstig: 20 Euro für die Abo-Monatskart (15,50 Euro für Schüler und Auszubildende), bzw. 4,50 Euro für die 5-Personen-Tageskarte.

Neue Fahrpläne und Aushangfahrpläne, gültig ab 20. Februar, sind ab sofort unter www.stadtbus-crailsheim.de abrufbar. Weitere Infos zu Bus und Bahn sowie zu den Tarifen gibt`s auch hier.

Das neue KundenCenter des StadtBus Crailsheim in der Karlstraße 15 ist unter
Tel. 0800 - 7 634 537 (kostenfrei) zu erreichen. Weitere Auskünfte gibt es auch beim KundenCenter des KreisVerkehrs in Schwäbisch Hall unter Tel. 0791 / 970 100.
Die erweiterten Fahrpläne liegen natürlich in allen StadtBussen aus.


Agenda Crailsheim 2005

Das neue Stadtbus Konzept für Crailsheim ab 01. September 2005:

"Crailsheim im Takt"

"unser StadtBus Crailsheim"

Einer der Vorzüge dieses neuen Stadtbus-Systems ist der Zeittakt.

Montag bis Freitag halbstündlich, samstags stündlich und sonn- und feiertags zweistündlich verkehren die StadtBusse quer durch die Stadt und ihre Teilorte.

Es ist leicht nachzuvollziehen, wann der nächste StadtBus fährt.

Dieser kinderleicht durchschaubare Rhythmus, immer zur gleichen Zeit, kann sich jedermann leicht merken.

Kommt der StadtBus beispielsweise Montag bis Freitag zur Minute 9, so kommt der nächste StadtBus zur Minute 39, usw.

In der Stadtmitte am Rathaus/Karlstraße ist ein bequemes Umsteigen von StadtBus zu StadtBus zeitgleich möglich, aber auch der Umstieg in den StadtBus der Gegenrichtung ist kinderleicht, in wenigen Minuten ist der StadtBus da.

In die Linienführung sind die meisten Crailsheimer Betreibe einbezogen. Die zahlreichen Beschäftigten erreichen mit dem StadtBus Crailsheim bequem ihren Betrieb.

Wie viele Systeme, fordert der Zeittakt auch Kompromisse zu den festen Anfangs- und Endzeiten an Betrieben und Schulen.

Diese Kompromisse verringern sich, wenn bei guter Akzeptanz des neuen StadtBus-Systems, der Zeittakt in den Hauptverkehrszeiten zeitnah verkürzt oder sogar halbiert werden kann.

Zur Einführung des StadtBus Crailsheim gibt es für einen begrenzten Zeitraum ein großzügig ermäßigtes Monatsticket für Jedermann, Auszubildende und Schüler.
Auf Grund der erfolgreichen Stadtsage vom „Horaffen“ soll dieses MonatsTicket als „Horaffenticket“ den Erfolg mit Stolz auf den StadtBus Crailsheim übertragen.

Und ganz aktuell: DiePressemappe der Vorstellung des neuen StadtBus Crailsheim.

StadtBus
Crailsheim


StadtBus Crailsheim GbR SBC - KundenCenter
Karlstrasse 15
74564 Crailsheim

Öffnungszeiten:
Mo - Fr   8 - 18 Uhr

Tel.: 07951 / 9794-0



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